Uta Köbernick

+++ Deutscher Kleinkunstpreis +++ Preis der deutschen Schallplattenkritik +++ Salzburger Stier +++

Weitere Programme

WAGHUBINGER & KÖBERNICK

„Warum nicht?“

Ein Abend aus Bruchstücken in einem Guss

Als die beiden gefragt wurden, ob sie gemeinsam auf der Bühne stehen möchten, antworteten sie in der für sie gewohnten Begeisterung mit „Warum nicht?“

Zum Leidwesen der Künstler sprach einfach nichts dagegen oder hielt zumindest den Mund. Also begannen Köbernick und Waghubinger gemeinsam zu arbeiten und kamen der Antwort näher als ihnen lieb war. Warum nicht – diese oft letzten Worte von Chemikern und Alchemisten. Ein Experiment ist es gewiss.
Köbernick und Waghubinger laborieren auf der Bühne und passen ganz wunderbar nicht zusammen. Tischbombe oder Feuerwerk. Und wenn sich der Rauch gelegt hat, wird die Frage „Warum nicht?“ sich wohl nie wieder so stellen wie zuvor.

Sie haben noch Zweifel?
Warum nicht.

Stefan Waghubinger ist Österreicher, lebt aber seit 30 Jahren in Deutschland. Deshalb betreibt er österreichisches Jammern und Nörgeln mit deutscher Gründlichkeit.
(Goldener Stuttgarter Besen (SWR Kabarettpreis) 2011, Das Schwarze Schaf 2012)

Uta Köbernick schlägt als scheinintegrierte Deutsche in der Schweiz ihre Ostberliner Wurzeln tief in die Blumentöpfe unsrer Vorurteile. Aus der Sicht des Merkurs lebt sie hinterm Mond. Diese Einsicht stattet sie mit einer Demut aus, die sie gekonnt zu verbergen weiß.
(Deutscher Kleinkunstpreis 2009/ Salzburger Stier 2016)

 

Termine:
26. 11. 2017 Beuren (DE), Festhalle
29. – 31. 12. 2017 Hannover, TAK ‒ Die Kabarett-Bühne
25. 03.2018 Zürich, Miller’s Studio
WAGHUBINGER & KÖBERNICK Warum nicht? | Foto ©Patrick Labitzke

WAGHUBINGER & KÖBERNICK Warum nicht?
Foto ©Patrick Labitzke

GUNKL & KÖBERNICK

„Grüße aus Lakonien“

Uta Köbernick: «Angst ist der rote Teppich für den Mut»
Gunkl: «Ungeliebte Teppiche bekommt man mit Rotweinflecken raus»

Gunkl und Uta Köbernick freuen sich, das Erbringen einer gemeinsamen Abendfüllung bekannt zu geben. Die gegenständliche Darbietung widmet sich ausführlicher Erörterung und eingehendem Besang verschiedener Menschheitsfragen von durchaus gemischter Größe und Tragweite. Auf Ihr Erscheinen in würdiger Garderobe und großer Zahl freuen sich die Obgenannten. Beide haben eine Ehrenbürgerschaft in Lakonien.

„Gunkl und Köbernick – besser geht‘s kaum. Ein einmaliges Erlebnis, das hoffentlich nicht einmalig bleibt. Ohne Zweifel haben sich hier zwei Künstler zusammen getan, die jeder für sich in der Lage sind, einen Abend mit Bravour zu bestreiten.
Aber gemeinsam toppen sie so ziemlich alles.“ (NÖN, 21.2.2011)

©Wolfgang Lienbacher

GUNKL & KÖBERNICK
Foto ©Wolfgang Lienbacher

Derzeit keine Termine

GUNKL & KÖBERNICK Foto ©Beat Allgaier

GUNKL & KÖBERNICK
Foto ©Beat Allgaier

DOTA & UTA

„Unvermeidliche Lieder“

Dota Kehr und Uta Köbernick spielen unvermeidliche Lieder über öffentliche Verkehrsmittel und trügerische Tütensuppen, Scheiterhaufen und Schattenwerfer, Romantik und Rosinen, Zwischenräume und Grossstadt-Träume. Alltag eben. In Zürich (Uta) und in Berlin (Dota). Mit Sorgfalt, Charme und Witz in Texte und Töne gegossen, kombiniert zu einem Programm, das seinesgleichen gar nicht erst sucht. Dargebracht von zwei Künstlerinnen, die strahlen, offenherzig und unmittelbar. Und gelegentlich ganz schön schräg. Ein einmaliges Doppel-Konzert der zwei bemerkenswertesten jungen Liedermacherinnen, die der deutsche Sprachraum derzeit zu bieten hat. Beide ausgezeichnet mit dem Deutschen Kleinkunstpreis (Förderpreis 2011 & 2009)

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DOTA & UTA

DOTA & UTA
Foto ©Ingo Pertramer

DOTA & UTA Foto ©Jo Larsson

DOTA & UTA
Foto ©Jo Larsson

UTA KÖBERNICK trifft MARTIN ZINGSHEIM

„Mindestens, …wenn überhaupt“
Man kommt ja zu nix. Nie. Auch nicht zum sich treffen. Die Insassen der deutschsprachigen Kleinkunstszene kennen sich in der Regel nur von Plakaten. Da sitzt man abends backstage und sieht beruhigt, dass die Kollegen auch keine professionelle Marketingabteilung hinter sich haben.Zeit, sich endlich mal richtig zu begegnen. In Natura sowie in Echtzeit. Quasi analog. Oder wie man heute sagt: Retro.
Mit Uta Köbernick und Martin Zingsheim treffen sich zwei treffsichere Individualisten zum literarisch-musikalischen Gedankenaustausch.
Ein Abend ohne thematische Grenzen. Ein Abend über Realpolitiker und Mittelaltermärkte, über getanzte Revolution, digitale Hysterie und gekochten Tee. Mindestens,…wenn überhaupt!

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Uta Köbernick & Martin Zingsheim „Mindestens ... wenn überhaupt!?

Uta Köbernick & Martin Zingsheim „Mindestens … wenn überhaupt‟

UTA KÖBERNICK SAMT KRITISCHER BEGLEITUNG

Ihre «kritische Begleitung » lernte Köbernick 2011 bei den weltweiten Occupy Wallstreet-Protesten kennen. Einen Monat später spielten sie ihr erstes gemeinsames Konzert im Bonner Pantheon, das vom Deutschlandfunk aufgezeichnet und ausgestrahlt wurde. Ein Jahr später gingen sie ins Studio und nahmen das Album: „man muss ja nicht gleich“ auf, das 2013 herauskam und für den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ nominiert war.Die Musiker:
Eva Graeter, Akkordeon, back.voc.
Thorsten Puttenat, Beat-Box, back. voc.
David Stützel: Saxophon, Klarinette, Tenorhorn, Querflöte, singende Säge, Obertongesang, Milchtopf, Gitarre, Gummiband,

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UTA KÖBERNICK SAMT KRITISCHER BEGLEITUNG

UTA KÖBERNICK SAMT KRITISCHER BEGLEITUNG
Foto ©Bernhard Fuchs